Achim Schneider - Fraktionsvorsitzender

Mein Beruf als Bundeswehroffizier hat mich viele Jahre quer durch Deutschland und in diverse Auslandseinsätze geführt, bevor ich vor fast sechs Jahren in Brandenburg gelandet bin. Und ich kann sagen, dass mir schon nach kurzer Zeit Brandenburg, Oder-Spree und Woltersdorf zur Heimat geworden sind. Es lohnt sich, hier zu leben.

Seit 30 Jahren bin ich nun CDU-Mitglied. In JU und CDU habe ich in Hessen, Niedersachsen und in Nordrhein-Westfalen Erfahrungen sammeln können. Seit Ende 2014 bin ich Vorsitzender der CDU in Woltersdorf und gehöre seit 2016 auch dem CDU-Kreisvorstand an.

Neben der Gemeindevertretung gehöre ich auch dem Kreistag des Landkreises Oder-Spree an. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass auch im Landkreis unsere Gemeinde Woltersdorf eine Stimme hat.

Kurzinfo

46 Jahre alt, evangelisch, verheiratet, zwei Söhne;

geboren und aufgewachsen in Waldeck-Frankenberg (Hessen);

seit 2013 wohnhaft in Woltersdorf;

Bundeswehroffizier, Diplom-Staatswissenschaftler;

Hobbies: Lesen, Laufen, Singen und natürlich Kommunalpolitik.

Aktivitäten

 

1987 Eintritt in die Junge Union (JU)
1989 Eintritt in die CDU
1992 Eintritt in die Bundeswehr als Offizieranwärter
1997 Einsatz bei der Oderflut in Eisenhüttenstadt
1995 - 1998 Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München
2002 - 2008 Teilnahme an Auslandseinsätzen der Bundeswehr (vier Einsätze über 2 - 6 Monate)
seit 2014 Vorsitzender der CDU Woltersdorf
seit 2015 Mitglied der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Brandenburg
seit 2016 stv. Kreisvorsitzender der CDU Oder-Spree
seit 2016 Mitglied des Gemeindekirchenrats der Evangelischen Kirchengemeinde Woltersdorf
seit 2017 Mitglied des Landesfachausschusses "Digitale Agenda" der CDU Brandenburg
seit 2019 Kreistagsabgeordneter im Kreistag des Landkreises Oder-Spree
seit 2019 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung Woltersdorf
Themenschwerpunkte
Erstens: Alles, was mit Digitalisierung zu tun hat: Netzabdeckung, wirklich leistungsfähiges Breitband (also mit mehr als 50 MBit/s), „5G an jeder Sandstraße“.
Digitalisierung bedeutet aber z.B. auch: digitale Verwaltung, unbemanntes Fahren und ein veränderter Bildungsanspruch an unsere Kinder, die mit der Digitalisierung nicht nur groß werden, sondern auch umgehen müssen.

Hier haben wir noch einige Hausaufgaben zu erledigen!

Zweitens: Infrastruktur. Dabei ist es mir zu wenig, bei diesem Thema nur über Straßenbau zu sprechen.
Brauchbare Gehwege und ein durchdachtes Radwegenetz gehören für mich ebenso dazu wie eine nachhaltige Grünflächengestaltung und der Erhalt unserer Bäume entlang der Wege und Straßen. Gute Infrastruktur beinhaltet für mich auch, mit Weitblick unsere kommunalen Einrichtungen zu entwickeln. Kitas, Schulen, Feuerwehr, Bauhof und nicht zuletzt unsere Gemeindeverwaltung müssen mit der Entwicklung unseres Ortes Schritt halten.

Haben wir einen Plan, wie sich Woltersdorf entwickeln soll? Die CDU Woltersdorf hat darüber bereits intensiv diskutiert. Darüber sollten wir in den nächsten Jahren sprechen.

André Schaller - Gemeindevertreter

Schon immer war es mir wichtig, mich nicht passiv mit Gegebenheiten zu begnügen, sondern aktiv mit meinen Werten und Idealen "einzumischen“. Bereits in der Schule habe ich mich daher als Klassen- bzw. Schülersprecher engagiert. Während des Studiums entschied ich mich schließlich, mich in meiner Heimatgemeinde aktiv kommunalpolitisch zu betätigen und trat parallel in die CDU ein. 1998 wurde ich erstmalig in die Gemeindevertretung (Rüdersdorf) gewählt sowie fünf Jahre später zum Bürgermeister der traditionsreichen Bergbaugemeinde. Dieses Amt habe ich immer als Privileg empfunden und versucht, es entsprechend auszufüllen. Privat seit 2017 in Woltersdorf angekommen, werde ich zum Jahresende, nach 16 ereignisreichen Jahren, aus diesem spannenden Amt ausscheiden.

Parallel dazu engagiere ich mich seit ca. 20 Jahren auch im Kirchenrat für unsere evangelische Gemeinde. Die ehrenamtliche Mitarbeit in diesem Gremium war immer ein wichtiger Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit, welcher mich einerseits als Mensch geerdet sowie mir andererseits andere Sichtweisen und wichtige Impulse gegeben hat. Zur Zeit darf ich darüber hinaus auch in der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz mitwirken.

Auch in Zukunft möchte ich mich sehr gern mit meiner Erfahrung, meinem Wissen sowie meinen Überzeugungen aktiv einbringen. Demokratie lebt von Meinungsvielfalt und Meinungsaustausch, benötigt schlussendlich aber auch klare und verbindliche Entscheidungen. Dafür stehe ich, getreu eines Mottos unseres leider kürzlich verstorbenen Ehrenvorsitzenden Jörg Schönbohm - nicht reden, handeln!

Kurzinfo

45 Jahre alt, Patchwork-Familie, 6 Kinder;

seit 2017 wohnhaft in Woltersdorf;

Rechtsanwalt, Diplom-Betriebswirt (FH);

seit 2004 Bürgermeister der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin

Aktivitäten

 

1992 Abitur
1992 - 1993 Wehrdienst
bis 2000 Studium der Rechtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin, 1. Staatsexamen
2001 Juristischer Vorbereitungsdienst beim Kammergericht Berlin, 2. Staatsexamen
seit 2001 Kirchenältester Ev. Kirchengemeinde Rüdersdorf
seit 2004 Bürgermeister der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin
bis 2011 (Fern-) Studium der Betriebswirtschaftslehre, FH Wildau, Diplom
seit 2008 Prüfer bei der Brandenburgischen Kommunalakademie, Prüfungsausschuss Seelow (z.Zt. Vorsitzender des Ausschusses)
seit 2014 Mitglied im Präsidium des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg
seit 2017 Landessynodaler Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
  Vorstandstätigkeit in diversen Vereinen

 

Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte:

  • Kommunalpolitik
  • Infrastruktur und Mobilität
  • Lebenswerte Region für Jung und Alt