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Peinlich, peinlich...

Peter Reschenbergs Entgleisungen in Kümmels Anzeiger

Stammtisch-Niveau im neuesten "Kümmels Anzeiger": Peter Reschenberg darf sich seinen Frust von der Seele schreiben (verantwortlich gemäß Presegesetz: Michael Hauke, Woltersdorf).

Wer sich in den letzten Jahren oder Monaten die Zeit genommen hat, die Woltersdorfer Kommunalpolitik etwas genauer zu betrachten, weiß genau, dass Peter Reschenberg mit Verdrehungen und Verleumdungen um sich schlägt.
Mit einer ausgewogenen Darstellung der Sachverhalte hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. 


Peinlich für Reschenberg und Verleger Michael Hauke: Sie zeigen, wie wenig sie von der Kommunalpolitik in Woltersdorf verstehen.
Denn tatsächlich kann der Bürgermeister bei Entscheidungen, die mehr als 5.000 Euro kosten, alleine gar nichts beschließen. Immer braucht er dazu die Gemeindevertretung.

Und in der Tat sind praktisch alle kritisierten Entscheidungen - allerdings in einem ganz anderen Kontext, als Peter Reschenberg dies erkennt  - in der Gemeindevertretung mit großen Mehrheiten oder sogar einstimmig getroffen worden.
Diesen fundamentalen Fakt begreift Peter Reschenberg leider nicht.
 
Aber das gerade macht den von vielen geschätzten Erfolg der Kommunalpolitik in Woltersdorf in den letzten 20 Jahren aus: Hier wurde und wird nicht erbittert gestritten und beleidigt wie in Nachbargemeinden (und wie es Reschenberg tut). Hier wird konstruktiv um wichtige Details gerungen, und am Ende fast immer ein dem Ort nutzender Kompromiss gefunden.

Deshalb sind sich CDU, SPD und WBF einig: Wir wählen am Sonntag Wolfgang Höhne wieder als Bürgermeister. 

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