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CDU wählt neuen Vorsitzenden

Achim Schneider löst Prof. Wolfgang Stock an der Spitze des Ortsverbandes ab

Der neugewählte Vorstand der CDU Woltersdorf (v.l.n.r.): Daniel Lohse (Beisitzer), Claus-Dieter Quassowski (stv Vorsitzender), Achim Schneider (Vorsitzender), Wolfgang Stock (stv Vorsitzender), Stefan Bley (Beisitzer)
„Wir brauchen mehr CDU in Woltersdorf!“, fasst der neugewählte Vorsitzende Achim Schneider am Ende der Mitgliederversammlung die Ziele für seine Arbeit zusammen. „Mehr Themen, mehr Aktivitäten, mehr Mitglieder.“ Damit werde man zukunftsfähig und könne das eigene christlich-konservative Profil in Woltersdorf herausstellen.
 
Vor der Wahl eines neuen Vorstands berichtete der scheidende Vorsitzende Prof. Wolfgang Stock in seinem Rechenschaftsbericht von den Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre, die geprägt waren von vier intensiv und engagiert geführten Wahlkämpfen. „Die Ergebnisse der Bundes- und Landtagswahlen und auch der Europawahl können sich für die CDU wirklich sehen lassen. Nur mit dem Ergebnis der Kommunalwahl können wir natürlich nicht zufrieden sein“, resümiert Stock. Aber es sei auch gelungen, neue Mitglieder für die CDU zu gewinnen. Deshalb sehe er den an vielen Stellen vollzogenen personellen Wechsel in der CDU positiv und als Chance für die Zukunft.

Im neugewählten Vorstand stehen dem neuen Vorsitzenden künftig die zwei Stellvertreter Wolfgang Stock und Claus-Dieter Quassowski sowie die Beisitzer Stefan Bley und Daniel Lohse zur Seite. „Eine gelungene Kombination aus Erfahrung, Kontinuität und frischem Wind“, beschreibt der neue Vorsitzende die Zusammensetzung des neuen Vorstands.
 
Mit dem 42-jährigen Achim Schneider übernimmt zwar ein „Neu-Woltersdorfer“ die CDU, neu im politischen Geschäft ist er jedoch nicht. Seit über 25 Jahren ist er Mitglied der CDU. „Mit einem kleinen Ausflug zur CSU während des Studiums“, fügt er schmunzelnd hinzu. Der gebürtige Hesse war in seiner Heimat schon früh in der Jungen Union, der Jugendorganisation der CDU, später in der CDU aktiv. Zahlreiche Positionen bis zum stellvertretenden Stadtverbands- und Kreisverbandsvorsitzenden hatte er inne. Die Bundeswehr habe ihn dann nach Berlin geführt, berichtet der Offizier und Vater von zwei Söhnen. Seit Sommer 2013 wohnt die Familie nun in Woltersdorf.
 

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