Ihr sachkundiger Einwohner im Bauausschuß des Woltersdorfer Gemeindeparlaments
Günter Neumann,
65 Jahre, evangelisch, verheiratet,
4 Kinder, seit 1992 wohnhaft in Woltersdorf (Kalkseestraße), Geschäftsführer des EC-Diakoniezentrums i.R. und ehrenamtlicher Patientenfürsprecher.
Liebe Woltersdorferinnen und Woltersdorfer,
Woltersdorf ist für mich ein l(i)ebenswerter Arbeits- und Wohnort geworden. Mein Anliegen ist, dass wir uns in unserem wald- und seenreichen Ort als Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Senioren noch wohler fühlen. Deshalb stehe ich für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung unserer Kitas, der Schulen, der örtlichen Straßen, Wege und Plätze, der Verkaufseinrichtungen und Kulturangebote. Besonders möchte ich mich für folgende vier Anliegen einsetzen:
- die Verbreiterung und Qualitätssteigerung unserer Bildungsangebote ! Gemeinsam mit den Bildungsträgern und Elterninitiativen setze ich mich dafür ein, die Anforderungen und Angebote so aufeinander abzustimmen, dass hier in Woltersdorf eine optimale schulische Vorbereitung auf Ausbildung oder Studium erfolgt und dass jedes Woltersdorfer Kind hier zur Schule gehen kann, unabhängig von der finanziellen Situation seiner Eltern.
- die Verbesserung unserer Naherholung. Die Badestellen an Kalk- und Flakensee müssen einladender gestaltet und gepflegt werden. Ein öffentlicher Zugang zum Bauernsee sollte die Ortsmitte attraktiver machen. Begehbare Wander- und befahrbare Radwege sind anzulegen. Auf Sauberkeit im Ort, im Wald und an den Seen ist zu achten. Es geht mir darum, den Erholungs- und Freizeitwert unseres Ortes für alle seine Bewohner und die vielen Besucher, die gerne nach Woltersdorf kommen, zu steigern.
- die breitere Nutzung unserer hochwertigen Sportanlagen. Die Anlagen sollten vermehrt für den Vereins- und Schulsport genutzt und stärker für alle Woltersdorfer geöffnet werden. Dies gilt für den Sportplatz, aber auch für die Minigolfanlage, den Kinderspielplatz und das Vereinshaus. Auch wir älteren Mitbürger haben hier die Möglichkeit, mit dem Minigolfschläger „eine ruhige Kugel zu schieben“.
- die Aufwertung ehrenamtlicher und gemeinnütziger Tätigkeit. Dies gilt besonders für die vielfältigen Hilfs-, Bildungs-, Begegnungs- und Freizeitangebote der gemeinnützig tätigen Gruppen und Vereine (Kinder- und Jugendtreff Oase, Seniorenvereine, Verschönerungsverein usw.). Der selbstlose Einsatz, besonders für unsere jüngeren und älteren Mitbürger sowie manchen Hilfsbedürftigen, muss mehr dankbare Beachtung finden. So möchte ich mich für mehr kommunale Unterstützung und eine ermutigende Dankkultur einsetzen. Auch gilt es, dass erworbene Wissen und die lebenslange Erfahrung rüstiger Senioren stärker für das Gemeinwohl zu nutzen.
Ihr Günter Neumann
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